Konzert 1

Sonntag, 19. September 2021 / 17 Uhr, Schlosskirche

 

Eroica-Variationen op. 35 und

zwei Sonaten aus op. 31

Ludwig van Beethoven 1770 - 1827

Dem Komponisten zum 251. Geburtstag

 

Alexander Puliaev

Hammerklavier nach Walther & Sohn

 

Ludwig van ….. Ein Jahr voller Beethovenklänge - da wollen wir ebenfalls

einen besonderen Beitrag leisten und das Jubiläum nachfeiern! Die Eroica-Variationen op. 35 entstanden im Spätsommer 1802, einer Zeit der Begeisterung für Napoleon Bonaparte, dem Befreier der Unterdrückten und von Beethoven bewunderten Heros. Seine 3. Symphonie „Eroica“ vollendete er bereits im Vorjahr und bezog sich dabei auf dieselbe Contredance Melodie aus dem Finale seines Balletts „Die Geschöpfe des Prometheus“, wie nun auch in den Klaviervariationen. Die Sonaten op. 31 sind in der Zeit der zweiten Symphonie und des Heiligenstädter Testamentes entstanden, einer Zeit hochfliegender Schöpferkraft verbunden mit großer Produktivität und gleichzeitiger tiefster Depressionen. Die heiter und spielerisch wirkende G-Dur Sonate op. 31 Nr. 1 arbeitet mit einem Mindestmaß an thematischem Eigenleben, aber einem Höchstmaß an formaler Fortspinnung.

Alexander Puliaev spielt auf einem Hammerflügel von Paul McNulty aus

Prag, einer Kopie eines Flügels von Walther & Sohn aus dem Jahre 1803.

 

 


Karten

Kategorie IA 34,00 €, erm. 30,00 €

Kategorie I 30,00 €, erm. 26,00 €

Kategorie II 26,00 €, erm. 22,00 €

Kategorie III 16,00 €, erm. 12,00 €